Sonntag 15.01.2012
An Bord des havarierten Kreuzfahrtschiffs vor der italienischen Küste haben Rettungskräfte einen dritten Überlebenden entdeckt. Die Feuerwehr teilte mit, sie hätten mit der Person gesprochen, sie aber noch nicht geborgen. In der Nacht zu Sonntag war ein Paar aus Südkorea gerettet worden, das seine Flitterwochen auf dem Kreuzfahrtschiff verbringen wollte. Die “Costa Concordia” war am Freitagabend mit mehr als 4200 Menschen an Bord auf einen Felsen vor der Insel Giglio gelaufen und leck geschlagen. Mindestens drei Menschen kamen ums Leben, etwa 60 wurden verletzt. Der Kapitän Francesco Schettino wurde inhaftiert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen fahrlässiger Tötung und Herbeiführung eines Schiffbruchs. Continue reading
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